Wenn du „spotify playlist übertragen“ googelst, suchst du meist nach einer ganz einfachen Sache: Wie kriege ich meine mühsam erstellten Playlists sicher von A nach B, ohne alles neu zu bauen? Genau darauf habe ich mich als Tech- und Streaming-Blogger spezialisiert – seit Jahren teste ich Tools wie TuneMyMusic, Sidify & Co., vergleiche Übertragungswege und schaue dabei immer auch auf Kosten, Limits und Rechtliches. In diesem Guide bekommst du eine komplette, praxisnahe Übersicht: von der einfachen Online-Lösung bis zu Alternativen für Backup und Kontowechsel.
Was bedeutet „Spotify Playlist übertragen“ eigentlich?
Kurz gesagt: Playlist übertragen heißt, deine bestehende Wiedergabeliste von Spotify an einen anderen Ort zu bringen – ohne Titel einzeln zu suchen. Das kann ein anderes Spotify-Konto, ein neuer PC oder Handy, oder ein anderer Streaming-Dienst wie Apple Music, Amazon Music, Deezer, Tidal oder YouTube Music sein. sidify.de+1
In der Praxis gibt es drei Haupt-Szenarien:
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Wechsel auf ein neues Gerät oder einen neuen PC
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Wechsel auf ein neues Spotify-Konto
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Umzug zu einem anderen Streaming-Dienst oder Erstellung eines Backups (CSV/Text)
Kurze Antwort: So überträgst du Spotify Playlists am schnellsten
Wenn du nur eine schnelle Lösung willst, ohne alles zu lesen:
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Nutze die offizielle „Import your music to Spotify“–Seite, die mit TuneMyMusic arbeitet, um Inhalte zwischen Diensten zu übertragen (Apple Music, YouTube, Amazon Music & mehr). Spotify+1
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Für komplexere Playlist-Umzüge (z. B. von Spotify zu Apple Music oder Amazon Music) funktionieren Web-Tools wie TuneMyMusic oder Soundiiz und Apps wie FreeYourMusic oder SongShift sehr gut. otto.de+1
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Wenn du deine Playlists zusätzlich sichern oder exportieren willst, sind Tools wie Exportify oder spezielle Export-Funktionen von Drittanbietern eine Option. tunefab.de
Details, Vor- und Nachteile aller Methoden bekommst du jetzt Schritt für Schritt.
Methode 1: Spotify-Playlists mit der offiziellen Import-Funktion übertragen (TuneMyMusic)
Unter „Import your music to Spotify“ verlinkt Spotify selbst auf den Dienst TuneMyMusic. Darüber kannst du Inhalte zwischen Spotify und anderen Plattformen hin- und her übertragen – etwa von Apple Music, YouTube oder Amazon Music und zurück. Spotify+1
Was diese Methode kann (Überblick):
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Playlists zwischen Spotify ↔ anderen Streaming-Diensten umziehen
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Funktioniert im Browser, kein komplizierter Client nötig
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Kostenlose Version oft mit Song-Limits, volle Funktionen in der Bezahlvariante
So läuft der Prozess in der Praxis (vereinfacht):
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Du öffnest die offizielle Spotify-Seite „Import your music“, die dich zu TuneMyMusic weiterleitet. Spotify+1
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Dort wählst du Spotify als Quelle und meldest dich an.
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Als Ziel kannst du Spotify, Apple Music, Amazon Music, YouTube Music usw. auswählen.
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Du markierst die Playlists, die übertragen werden sollen, und startest den Transfer.
Wichtig: TuneMyMusic ist ein Drittanbieter. Achte immer auf deren AGB & Datenschutzerklärung und darauf, dass du keine Nutzungsbedingungen von Spotify oder anderen Diensten verletzt. Spotify
Methode 2: Spotify-Playlist auf ein anderes Gerät oder Konto übertragen
Oft geht es gar nicht um einen Dienstwechsel, sondern um:
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neuen Laptop oder PC
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neuen Spotify-Account
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Umzug von einem lokalen Spotify-Setup auf ein anderes System
Tools wie EaseUS Todo PCTrans kombinieren hier zwei Dinge: Sie können Programme + Daten auf einen anderen PC verschieben und erleichtern damit auch die Migration von Spotify-Installation und Einstellungen. easeus.de
2.1. Gleicher Account, neues Gerät
Wenn du denselben Spotify-Account weiter nutzt, ist es am einfachsten:
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Installiere Spotify auf dem neuen Gerät.
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Melde dich mit dem gleichen Konto an – deine Playlists sind sofort da, weil sie im Konto, nicht auf dem Gerät gespeichert sind. Wikipedia
Nur wenn du lokale Dateien eingebunden hattest (z. B. MP3s auf dem PC), musst du diese auf das neue Gerät kopieren und in Spotify wieder als Lokale Dateien hinzufügen.
2.2. Playlists zwischen zwei Spotify-Konten übertragen
Willst du von Konto A auf Konto B wechseln, brauchst du externe Hilfe, weil Spotify selbst keine direkte „Account-zu-Account“-Funktion anbietet. Dafür eignen sich:
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FreeYourMusic (App + Desktop) otto.de
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TuneMyMusic / Soundiiz (Web-Tools) viwizard.de+1
Vereinfacht läuft es so:
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Du verbindest beide Spotify-Konten mit dem Tool.
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Du wählst die Playlists im alten Konto aus.
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Das Tool legt sie im neuen Konto neu an.
Tipp aus Erfahrung:
Teste die kostenlose Version zuerst mit 1–2 Playlists, bevor du ein Abo abschließt. Große Bibliotheken mit vielen tausend Songs können je nach Tool Zeit brauchen und teilweise Limits haben. otto.de+1
Methode 3: Spotify Playlist auf andere Streaming-Dienste übertragen
Viele Nutzer suchen konkret nach:
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„Spotify Playlist auf Apple Music übertragen“
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„Spotify Playlist zu Amazon Music“
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„Spotify Playlist zu Deezer / Tidal / YouTube Music“
Genau dafür gibt es spezialisierte Guides und Tools.
3.1. Von Spotify zu Apple Music
Detaillierte Anleitungen erklären, wie du mit Apps wie SongShift (iOS), FreeYourMusic oder webbasierten Diensten wie TuneMyMusic Playlists von Spotify nach Apple Music schiebst. otto.de+1
Gemeinsame Eckpunkte:
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Du verknüpfst Spotify + Apple Music im Tool.
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Das Tool liest deine Spotify-Playlists aus.
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Es sucht dieselben Songs im Katalog von Apple Music und erstellt dort neue Playlists.
Wie gut die Trefferquote ist, hängt von den Katalogen der Dienste ab. Einzelne Titel fehlen manchmal – das ist normal. otto.de+1
3.2. Von Spotify zu Amazon Music, Deezer, Tidal & Co.
Für Amazon Music, Deezer oder Tidal gibt es ähnliche Workflows, die z. B. von Sidify, ViWizard, TuneFab oder anderen Tools beschrieben werden. sidify.de+2viwizard.de+2
Typische Funktionen:
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Auswahl von Spotify als Quelle, Zieldienst auswählen
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Playlists markieren und übertragen
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Optional: Export als Text-/CSV-Listen, um später manuell nachzubauen oder zu sichern tunefab.de
Rechtlicher Hinweis:
Viele Tools bieten auch Download- und Konvertierfunktionen an. Du solltest niemals technische Schutzmaßnahmen umgehen oder Musik außerhalb der Nutzungsbedingungen verwenden. Halte dich immer an das Urheberrecht und die AGB der jeweiligen Plattformen.
Methode 4: Spotify Playlist exportieren & sichern (Text / CSV statt nur kopieren)
Manchmal willst du deine Playlist gar nicht umziehen, sondern einfach:
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eine Sicherung als Tabelle (z. B. für DJs oder Archiv)
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ein CSV/Text-File mit allen Titeln und Artists
Dafür empfehlen einige Anbieter Tools wie Exportify oder eigene Exportfunktionen, mit denen du Spotify-Playlists als CSV sichern kannst. tunefab.de
Solche Exporte enthalten typischerweise:
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Songtitel, Künstler, Album
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Erscheinungsdatum
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Dauer
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Popularität / weitere Metadaten
Vorteil:
Du kannst später mit diesen Listen in anderen Tools arbeiten oder bei Bedarf Playlists semi-manuell in anderen Diensten nachbauen – ohne dass dir Songs komplett verloren gehen.
Typische Probleme & wie du sie vermeidest
Damit dein Playlist-Umzug nicht im Chaos endet, hier die häufigsten Stolperfallen:
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Song fehlt im Zieldienst
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Unterschiedliche Kataloge führen dazu, dass einzelne Titel oder Remixe nicht gefunden werden.
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Lösung: Nach dem Transfer kurz durchscrollen und wichtige Songs manuell ergänzen. otto.de+1
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Limits in Gratisversionen
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Viele Apps erlauben nur eine begrenzte Anzahl Songs oder Playlists ohne Abo. otto.de+1
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Plane bei großen Bibliotheken entweder mehrere Durchläufe oder budgetiere ein kleines Monatsabo für den Umzug.
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Zeit & Performance
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Tausende Songs brauchen einfach Zeit. Lass die App bzw. das Web-Tool arbeiten und schließe den Browser nicht sofort.
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Datenschutz & Sicherheit
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Du meldest dich mit deinen Streaming-Konten bei Drittanbietern an – wähle seriöse Tools, lies Bewertungen und trenne die Verbindung wieder, wenn du fertig bist.
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E-E-A-T: Warum du diesem Guide vertrauen kannst
Damit Suchmaschinen & Nutzer sehen, dass du als Publisher vertrauenswürdig bist, solltest du (wenn du den Artikel auf deinem Blog veröffentlichst) u. a. folgendes ergänzen:
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Autor-Bio:
„Dieser Artikel wurde von einem Technik- und Streaming-Redakteur geschrieben, der seit Jahren Tools wie TuneMyMusic, FreeYourMusic, Sidify & Co. testet und regelmäßig Guides zu Spotify, Apple Music und Co. veröffentlicht.“ -
Aktualisierungsdatum (z. B. „Zuletzt aktualisiert: Dezember 2025“)
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Quellenlinks zu offiziellen Seiten wie Spotify „Import your music“, Sidify-Guides, Tidal-/Amazon-Anleitungen etc. viwizard.de+4Spotify+4Spotify+4
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Optional Screenshots oder kurze Tests einzelner Tools sowie echte Erfahrungen (z. B. „FreeYourMusic hat bei mir 95 % der Songs korrekt übertragen“).
Du kannst diese E-E-A-T-Elemente direkt im unteren Teil deines Artikels einbauen.
FAQ – Häufige Fragen zur Übertragung von Spotify Playlists
Wie kann ich meine Spotify Playlist am einfachsten übertragen?
Der schnellste Weg ist meist ein Web-Tool wie TuneMyMusic oder Soundiiz: Spotify als Quelle wählen, Zieldienst auswählen, Playlist markieren, Transfer starten. Für reine Spotify-zu-Spotify-Umzüge (z. B. altes zu neuem Konto) sind Apps wie FreeYourMusic sehr beliebt. Spotify+2otto.de+2
Kann ich Spotify-Playlists kostenlos übertragen?
Ja, eingeschränkt. Viele Dienste bieten eine kostenlose Version mit Limits (z. B. begrenzte Anzahl Songs oder Playlists). Für große Bibliotheken brauchst du häufig die Pro-/Premium-Version, die dann ein Abo oder einmalige Kosten hat. otto.de+1
Wie übertrage ich eine Spotify Playlist auf Apple Music?
Du kannst Apps wie SongShift (iOS) oder FreeYourMusic sowie Web-Tools wie TuneMyMusic nutzen. Du verknüpfst beide Konten, wählst die Spotify-Playlist und lässt das Tool die entsprechenden Titel in Apple Music anlegen. Ein paar Songs können fehlen, wenn sie dort nicht verfügbar sind. otto.de+2sidify.de+2
Kann ich meine Spotify Playlist exportieren, ohne den Dienst zu wechseln?
Ja. Einige Tools ermöglichen einen Export als Text- oder CSV-Datei, z. B. Exportify oder spezialisierte Export-Guides. Damit hast du eine saubere Liste aller Songs inklusive Metadaten, die du zum Archivieren oder späteren Nachbauen verwenden kannst. tunefab.de
Ist es legal, Spotify-Playlists zu übertragen oder als MP3 zu speichern?
Die Playlist-Struktur (also die Liste der Songs) zu exportieren oder zwischen Diensten zu übertragen, ist in der Regel unproblematisch, solange du die Nutzungsbedingungen der Dienste respektierst. Kritisch wird es, wenn Tools Kopierschutzmechanismen umgehen oder du die Dateien außerhalb der erlaubten Nutzung verteilst. Halte dich immer an das Urheberrecht und lies die AGB von Spotify & Co. – dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar.
